Piotr Karol Sawicki

der Leader der Band Warszawa Kyiv Express

Warszawa Kyiv Express i jazz-folkowa płyta na Euro 2012

Naszemiasto.plSonia Tulczyńska

Podróż z Warszawy do Kijowa musi być długa i męcząca. Dzięki albumowi, stworzonemu przez sześciu doświadczonych muzyków, dystans ten można pokonać ekspresowo, a folkowe inspiracje i jazzowe aranżacje tworzą artystyczną unię między Polską i Ukrainą. Warszawa Kyiv Express i album "Huculski Blues" to ciekawa, ambitna pozycja prezentująca oryginalne pomysły na klasyczne formy muzyczne.

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die Rezension von Adam Ferch

Nach einem ihrer Auftritte sagte der polnische Musikkritiker Adam Ferch:

Für mich ist dieses Konzert ein überraschendes und zugleich hochkarätiges
Musikerlebnis gewesen. Wenn ich mal so meine ganz persönlichen Erfahrungen
aus den 50 Jahren, in denen ich den Jazz nun schon propagiert habe,
durchgehe und dabei die geradezu revolutionäre

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die Recenzionen aus Italien

Aber natürlich sind nicht nur polnische Musikkritiker des Lobes voll. Auch
im Ausland hat man die Qualitäten der Band sehr wohl bemerkt. Nach einem
Konzert beim alljährlichen Eddie Lang Festival im kleinen Monteroduni war
in der dortigen italienischen Presse nachzulesen:

An diesem Abend ist unser malerisches Castello Pignatello noch zusätzlich
vom Warszawa Kyiv Express verzaubert worden. Die Band lässt sich von
ukrainischer und polnischer Folklore anregen, besticht durch eine angenehme
Mischung aus Ethno-Jazz-Klängen, die von uralter Volksmusiktradition
geprägt sind. Sie war die große Überraschung bei unserem 20. Festival.
Il Tempo
http://www.iltempo.it/

Diese fünf Musiker, die uns ein im Ethno-Jazz angesiedeltes Repertoire
boten und sich dabei auf die Traditionen Mitteleuropas rückbesonnen haben,
beschreiten bei ihrer Suche wahrhaftes Jazz-Neuland, fühlen sich niemandem
verpflichtet. Diese Band hat einen Weg gewählt, der an die Wurzeln
anknüpft.
Caffe Molise

http://www.caffemolise.it/

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die Rezension von Dionizy Piątkowski

Ein ganz ähnliches Gütesiegel hat der Jazzband auch der Veranstalter des
Era Jazz Festivals, Dionizy Piątkowski, ausgestellt und meint zu ihren
einzelnen Titeln:

Hierbei handelt es sich um gewagte Einspielungen, die in überaus
suggestiver Weise die Soundspezifik des Jazz mit slawischem Folk verbinden.
Hier findet sich auch nicht die Spur von leichtfertigem Kommerz,
grässlicher Volkstümelei und dem ganzen Volksmusikkitsch, vielmehr wird das
Klanggebäude meisterhaft mit handwerklicher Souveränität aufgebaut und
geschickt jenes „ethnische” Element (Folk und gewissermaßen Folk-Jazz) mit
Gefühl und einem jazzspezifischem Klima in Einklang gebracht. Wenn hier
folglich nach ethnischen Anspielungen gesucht, auf die Eingängigkeit von
Volksmusik und Tradition zurückgegriffen wird, so darf das als Volltreffer
gewertet werden.

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